Yoga-Begegnungsstätte

Kurse

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10.30–12.00 Uhr
19.00–20.30 Uhr

54636 Ingendorf, Im Unterdorf 17
Anmeldung bei Angela Demuth
Tel. 06568-7506
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keine Kurse statt

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Yoga-Praxis
im kurzen Überblick

Praxis durch Yoga ist eine wunderbare Unterstützung, die Aktivität des Bewusstseins in Zusammenhang mit Körper | Atem (Organe) | Geist durch die Praxis von Asana | Pranayama | Meditation zu verstehen. Alle drei Bereiche werden im Yoga angesprochen. Darüber hinaus hat Yoga auch eine Botschaft für den spirituellen Geist, indem der tiefere Lebensgrund im alltäglichen Leben erforscht wird.
Weiterhin können Asana (Statische Körperhaltungen), die in ihrer Essenz Stabilität des Geistes ausmachen, eine Transzendenz des menschlichen Bewusstseins herbeiführen, wenn die Praxis geistorientiert mit ununterbrochener innerlicher Wachsamkeit ausgeführt wird und von einem erfahrenen kompetenten Lehrer unterrichtet wird. Der Yogaunterricht findet in der lebendigen Tradition von Yoga-Darshan statt.

Behandlung von Stress
durch Yoga-Praxis

Stress ist ein Teil unseres Lebens. In Stresssituationen beginnen die körpereigenen Ver­tei­digungs­mecha­nismen, das Leben durch die Stimulation des Sympathischen Nervensystems zu schützen: Es wird mehr Adrenalin produziert, der Blutdruck steigt, der Herzschlag wird schneller, die Atmung wird schneller und flach, der Blutzuckerspiegel steigt, und auch die Muskelspannung steigt (Vorbereitung zum Handeln). Sobald „die Gefahr/der Angriff“ beseitigt ist, übernimmt das Para­sympa­thische Nerven­system die Arbeit und der Körper spannt ab – der Blutdruck sinkt, Herzschlag und Atmung beruhigen sich usw.
Es gibt hauptsächlich zwei Typen von Stress – guten Stress (Eustress) und schlechten Stress (Dis­stress). Eustress arbeitet in Form von Motivation und ist nötig, um Handlungen zu beginnen, während schlechter Stress die Handlungen verdirbt und in weitere Aktionen verwandelt. Der gute Stresskörper produziert die gleichen che­mi­schen Reaktionen, nur in ausgeglichenerer Weise, so dass das Resultat gut ist, während der schlechte Stresskörper die chemischen Reaktionen in unausgeglichener Weise produziert, so dass das Resultat schlecht ist. Die Körperreaktionen (psycho­physio­logisch­somatisch) können durch die Praxis im Yoga ver­stan­den und reguliert werden. Verschiedene Yogatechniken haben die Möglichkeit, auf der Körper-Organ-Geist-Ebene zur gleichen Zeit zu wirken.
Während des Stresses ist der Körper sozusagen auf dem Sprung. Er ist bereit zu kämpfen, so dass sehr viel Spannung auf der Wirbelsäule ist. Er ist bereit, die Nackenmuskulatur anzu­spannen, die Schultern hoch zu ziehen, die Waden­muskulatur zu verhärten. Um frei von Stress zu werden, müssen die Spannungen in all diesen Bereichen abgebaut werden. Die Praxis der Asana kann diese Spannnungen entfernen und ein Gefühl des Wohlbefindens hervorrufen, wenn man sie ernsthaft übt und anwendet. Asana, eine statische Körperhaltung, die durch Sanftheit und Geschmei­dig­keit stabil und durch einen ununterbrochenen natürlichen Geist leicht ist, bringt im Bewusstsein die Stille des Körpers, die Freiheit im Atem und die Klarheit des Geistes hervor.